U14w siegt bei der Süddeutschen Meisterschaft in Nagold-Hochdorf

h.v.l.: Mar­kus Ham­ber­ger, Anne Mey, Jana Haber­bosch, Julia Bucher; v.v.l.: Katha­ri­na Merk, Han­na Laß­le­ben und Caro­lin Rätz; es feh­len: Han­nah Kratz und Vale­rie Merk (Foto: © Mar­kus Hamberger)

Das weib­li­che U14-Team der TG Bibe­rach hat am Wochen­en­de in Nagold-Hoch­dorf den Titel des Süd­deut­schen Meis­ters gewon­nen und damit die Qua­li­fi­ka­ti­on zur Deut­schen Meis­ter­schaft erreicht. In einem hoch­klas­si­gen End­spiel sieg­ten die Biber­ache­rin­nen (2. STB) gegen den Dau­er­ri­va­len TV Vaihingen/Enz (1. STB) mit 2:1 Sätzen. 

 

In der Vor­run­de der ins­ge­samt 8 Teams aus den Lan­des­ver­bän­den Bay­ern, Sach­sen und Schwa­ben hat­ten alle mit den schlech­ten Wet­ter­ver­hält­nis­sen –spä­ter auch Dau­er­re­gen- zu kämp­fen. Zunächst traf Bibe­rach auf den NLV Vai­hin­gen (3. STB), kam nach einem 11:9 Satz­ge­winn bes­ser ins Spiel und hol­te mit 11:6 in Satz 2 den ver­dien­ten 2:0 Sieg. Anschlie­ßend –der Regen hat­te schon ein­ge­setzt- wur­de der TV Stamm­bach (1. BTSV) klar und unge­fähr­det mit dem glei­chen Ergeb­nis bezwun­gen (11:7, 11:5). Gegen den MTV Rosen­heim (3. BTSV) ging Satz 1 für Bibe­rach mit 8:11 ver­lo­ren. Nach einer tak­ti­schen Umstel­lung sieg­te Bibe­rach mit 11:8 in Satz 2 und ließ beim 11:5 im ent­schei­den­den 3. Satz zum 2:1 Erfolg nichts mehr anbren­nen. Dadurch waren Platz 1 in der Grup­pe und die Teil­nah­me am Halb­fi­na­le am Sonn­tag gesi­chert. Vom Team ver­ab­schie­den muss­ten sich Vale­rie Merk und Han­nah Kratz wegen Ein­sät­zen bei Bauernschützen.

 

So stan­den Trai­ner Mar­kus Ham­ber­ger noch Julia Bucher, Anne Mey, Jana Haber­bosch, Katha­ri­na Merk, Han­na Laß­le­ben und Caro­lin Rätz zur Ver­fü­gung. Halb­fi­nal­geg­ner der TG Bibe­rach war erneut der MTV Rosen­heim. Abwehr, Auf­bau und Angriff der Biber­ache­rin­nen waren erst­klas­sig und sicher­ten den kla­ren 2:0 Sieg (11:8, 11:5) und die End­spiel­teil­nah­me. Hier stan­den sich mit dem TV Vaihingen/Enz und der TG Bibe­rach zwei Teams gegen­über, die sich bes­tens ken­nen. Bibe­rach hat­te zuletzt bei der Würt­tem­ber­gi­schen Meis­ter­schaft gegen den TVV im End­spiel noch das Nach­se­hen gehabt. Moti­viert bis in die Haar­spit­zen gin­gen die TG-Spie­le­rin­nen ins Spiel und sieg­ten nach einem 7:7 Gleich­stand in Satz 1 mit 11:8 Bäl­len. Satz 2 muss­te trotz 11:10 Füh­rung mit 11:13 abge­ge­ben wer­den. Nun­mehr wog­te in Satz 3 das Spiel hin und her. Die bes­ten Abwehr- und Angriffs­rei­hen aller Teams stan­den sich gegen­über und Bibe­rach konn­te nach 4:4 Gleich­stand 4 Gut­bäl­le am Stück erzie­len, wodurch letzt­lich der geg­ne­ri­sche Wil­le gebro­chen war und der Satz klar mit 11:5 und dem 2:1 End­spiel­erfolg an Bibe­rach ging. Trai­ner Ham­ber­ger war voll des Lobes über sein Team und mein­te: „Das End­spiel ist eigent­lich nicht in Wor­te zu fassen.“

Bil­der vom Spiel­tag am Samstag

 

Caro­lin Raetz stellt für Julia Bucher.

 

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